"Naturheilkunde wo möglich, Schulmedizin wo nötig."

Eigenbluttherapie:
          - Allergien
          - Autoimmunerkrankungen
          - Rheuma
          - Neurodermitis
          - länger andauernde Infekte

Ohrakupunktur (Aurikulotherapie):Bild Leistungsspektrum 4
          - Heuschnupfen, Allergien
          - Asthma
          - psychische Unterstützung
          - Schmerzbehandlungen
          - Rauchentwöhnung
          - Esssucht
          - Regulation des Hormonhaushaltes

Neuraltherapie:
Bild Neuraltherapie      - Kopfschmerzen, Migräne
      - Trigeminusneuralgien, Fazialislähmungen
      - Rückenschmerzen
      - Hexenschuss
      - Kniebeschwerden
      - Karpaltunnelsyndrom
      - Gelenk-und Muskelrheuma
      - Alters-Hüftleiden

Immunstimulationen:
          - Darmsanierung
          - Injektionen/Infusionen
          - Diabetiker- Aufbaukur
          - Herz-Kreislauf Aufbaukur
          - Adjuvante (unterstützende) Tumortherapie

Blutegelbehandlung:Bild Leistungsspektrum 2
          - Arthrose
          - Furunkel, Karbunkel, Abszess
          - Venöse Stauungen und Venenentzündung (Krampfadern)
          - Hämorrhoiden
          - Lymphstauungen
          - Blutergüsse (Hämatome)

Aderlass:
          - bei allen Erkrankungen mit einem erhöhten Anteil der roten Blutkörperchen
          - bei Bluthochdruck
          - bei Stoffwechselerkrankungen
          - bei Immunschwäche
          - bei Allergien

Homöopathie:
          - Komplexhomöopathie

Baunscheidttherapie:
          - chronische Entzündungen
          - Schmerz- und Reizzustände
          - Verkrampfungen
          - Rheumatismus
          - Gicht
          - Multiple Sklerose
          - Lungenleiden

Kinesiotaping:
          - Fersensporn
          - HWS- Syndrom
          - Kopfsschmerzen
          - Achillessehnenbeschwerden
          - Arthrose- und Osteoporoseschmerzen
          - Muskelverletzungen und -verspannungen

Medizinische Fachberatung:
          - Erläuterung von Diagnosen und Therapien

Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie:

Bild Leistungsspektrum 1Der Mensch kann als eine der wenigen Lebewesen auf der Erde das von ihm benötige Vitamin C nicht selbst herstellen.
Fehlt dem menschlichen Körper Vitamin C können die Blutgefäße brüchig werden und bluten. Das Zahnfleisch entzündet sich, Zähne fallen aus, und Wunden heilen nur noch langsam. Eine der längsten bekanntesten Vitamin Mangelerscheinung ist Skorbut. Wird kein Vitamin C zugeführt endet Skorbut tödlich.
Durch die direkte intravenöse Gabe von Vitamin C werden deutlich höhere Vitamin C-Plasmaspiegel erreicht und sind für den Effekt der Hochdosis- Infusionstherapie verantwortlich.
Medizinische Einsatzgebiete sind:
          - Abwehrschwäche
          - Infektanfälligkeiten
          - Wundheilungsstörungen
          - Osteoporose
          - Depressionen
          - entzündlich allergische Atemwegeserkrankungen
          - entzündliche Hauterkrankungen
          - Begleittherapie bei Chemo- und Strahlentherapie

Unzählige Studien belegen die Wirksamkeit der Vitamin C- Hochdosistherapie.
Sie ist eine IGEL (individuelle Gesundheitsleistung) und wird daher von den meisten Krankenkassen nicht erstattet.
In meiner Praxis werden zwei bis dreimal wöchentlich 7,5 Gramm Vitamin C infundiert und im Rahmen eines ganzheitlichen Behandlungskonzeptes eingesetzt.

Orthomolekulare Medizin:

Bild Leistungsspektrum 3Unter Orthomolekularer Medizin versteht man die zusätzliche Verabreichung nicht körperfremder, d.h. im normalen Stoffwechsel des Menschen natürlich vorkommender Substanzen zur Verhütung von Mangelerscheinungen sowie zur präventiven und therapeutischen bzw. therapieergänzenden Beeinflussung von Erkrankungen. Zu diesen orthomolekularen Substanzen zählen essentielle und nichtessentielle Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettsäuren und Aminosäuren. Orthomolekulare Medizin versucht, Ungleichgewichte im Nährstoffhaushalt durch eine Supplementierung auszugleichen. Die Moderne Orthomolekulare Medizin beruht auf den wissenschaftlichen Erkentnissen der Pharmakologie, Biochemie, Physiologie und der Immunologie.

Sie ist gleichermaßen Bestandteil der Schulmedizin und der Naturheilkunde. Ihre Anwendung erfolgt, je nachdem auf welchem Bereich sie sich erstreckt allein oder komplementär zu anderen schulmedizinischen und naturheilkundlichen Maßnahmen.

Mikrobiologische Therapie- Heilen mit Bakterien:

Mikrobiologische TherapieUnter der mikrobiologischen Therapie versteht man den Einsatz von Arzneimitteln und Präparaten, die entweder lebende und für die Gesundheit förderliche Bakterienstämme oder deren Stoffwechselprodukte enthalten. Die Keimkulturen, die hierbei verwendet werden, gehören der sogenannten physiologischen Bakterienflora an, d.h. das diese Mikroorganismen normalerweise bei jedem gesunden Menschen zu finden sind. Wird die normale Flora von krankheitsfördernden Keimen verdrängt, können verschiedene gesundheitliche Störungen wie Blähungen, Durchfälle, Allergien, Hautausschläge, Scheidenpilze u. a. auftreten. Heute deckt die Wissenschaft die Wirkprinzipien der medizinischen Probiotika auf - und findet immer wieder neue Anwendungsgebiete.

Misteltherapie bei Krebs:

Die weißbeerige Mistel ist schon seit dem Altertum als Heilpflanze bekannt: Innerlich wurde sie bei Milzerkrankungen, Frauen- und Anfallsleiden (Epilepsie) eingenommen. Äußerliche Anwendung fand sie bei Wunden und Geschwüren.
Seit nunmehr 100 Jahren hat sie sich als Heilpflanze in der Krebstherapie bewährt.
Seit 1917 werden Mistelprodukte in Form von Spritzen auch in der Komplementärmedizin bei Krebs eingesetzt.
Studien zeigen: Die Misteltherapie wirkt sich vor allem positiv auf das Immunsystem aus, sie verbessert die Lebensqualität und kann die Nebenwirkungen der konventionellen Therapien wie z. B. Chemotherapie abmildern, ohne deren Wirksamkeit zu beeinträchtigen. 

Solch eine Tumortherapie ist grundsätzlich bei allen Krebserkrankungen möglich und sinnvoll. Sie können mit der Anwendung der Mistelprodukte jederzeit beginnen – schon vor oder auch unmittelbar nach einer Operation sowie zu jedem anderen Zeitpunkt, auch vor, während oder nach einer Strahlen-, Chemo-, Hormon- oder Antikörpertherapie.